Für die Überprüfung verwendet die Bundesverwaltung das Instrument Logib (Lohngleichheitsinstrument des Bundes). Logib beruht auf der Methode der Regressionsanalyse: Das Instrument berechnet, wie sich lohnrelevante Faktoren, wie beispielsweise Ausbildung, Berufserfahrung, Anforderungsniveau und Funktion, auf den Lohn auswirken. Als weitere Variable wird das Geschlecht miteinbezogen. Wenn diese Variable keinen Einfluss auf den Lohn hat, liegt keine Diskriminierung vor.
Im September 2016 haben Bundesrat Ueli Maurer und die Spitzen der Personalverbände des Bundes eine Vereinbarung zur Überprüfung der Lohngleichheit in der Bundesverwaltung unterzeichnet. Mit der Überprüfung wird auch eine Massnahme aus der Personalstrategie Bundesverwaltung 2016–2019 umgesetzt. Die Bundesverwaltung beteiligt sich als Arbeitgeberin ausserdem am Projekt Engagement Lohngleichheit (ELEP).