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Rita Ora begeistert mit ihrem Auftritt in der Royal Albert Hall und performt bei der Gala für König Charles III.

Die albanische Sängerin war Teil der Feier zum 50-jährigen Jubiläum von "The King’s Trust", wo sie auch den britischen Monarchen traf.

Die weltweit bekannte albanische Sängerin Rita Ora gehörte zu den meistdiskutierten Persönlichkeiten des Galaabends zum 50-jährigen Jubiläum von “The King’s Trust”, der in der prestigeträchtigen Royal Albert Hall in London stattfand, berichtet albinfo.ch.

Die Künstlerin nahm als besonderer Gast und Performerin an der Veranstaltung teil und stand gemeinsam mit dem britischen Musiker Jools Holland auf der Bühne. Zusammen präsentierten sie eine besondere Darbietung im Blues-Stil, begleitet von Mundharmonika und Live-Orchester.

Nach dem Ende des Abends teilte Rita Ora mehrere Momente in den sozialen Medien und bezeichnete ihre Teilnahme als grosse Ehre.

“Es ist immer etwas ganz Besonderes, vor Seiner Majestät aufzutreten”, schrieb sie und bedankte sich zugleich bei Jools Holland für die Zusammenarbeit und die Energie auf der Bühne.

Neben ihrem Auftritt sorgte auch ihr Treffen mit König Charles III für besondere Aufmerksamkeit. Die Sängerin wurde dabei gesehen, wie sie vor dem britischen Monarchen einen eleganten Knicks machte, eine Geste des Respekts, die von Medien und Fans breit kommentiert wurde.

Der Abend markierte das 50-jährige Bestehen von The King’s Trust, einer Organisation, die von König Charles gegründet wurde, um junge Menschen im Bereich Bildung, Beschäftigung und beruflicher Entwicklung im Vereinigten Königreich zu unterstützen.

Die Veranstaltung brachte bekannte Persönlichkeiten aus Musik, Kunst und dem öffentlichen Leben Grossbritanniens zusammen, während Rita Oras Auftritt als einer der herausragendsten Momente des Abends gewürdigt wurde./Albinfo.ch

Rita Ora

“DER TAG DER VIELFALT” BRINGT DIE ALBANISCHE KULTUR NACH WINTERTHUR!

Die SH.K.A "DARDANIA" präsentiert sich mit zwei künstlerischen Auftritten!

Im Rahmen der grossen interkulturellen Veranstaltung “Der Tag der Vielfalt” , die in Winterthur stattfinden wird, nimmt die SH.K.A. “Dardania” auch in diesem Jahr teil, wie jedes Jahr seit 1995, und präsentiert dem Schweizer sowie internationalen Publikum die authentischen Werte der albanischen Kultur und Folklore.

Das künstlerische Programm der SH.K.A. Dardania wird an diesem festlichen Abend in zwei besondere Auftritte aufgeteilt.

Der erste Auftritt findet von 17:00 bis 17:30 Uhr statt. Das Publikum wird die Möglichkeit haben, die authentischen Klänge der albanischen Çiftelia zu hören und dieses traditionelle Instrument kennenzulernen. Präsentiert und erklärt wird es von den beiden talentierten Balaj-Schwestern Aurelia und Kleofina im Rahmen der SH.K.A. “Dardania”. Diese musikalische und erklärende Darbietung verspricht besondere Emotionen und vermittelt einen Teil des albanischen künstlerischen Geistes durch ein traditionelles Instrument, das über Generationen hinweg Identität und nationalen Geist bewahrt hat.

Im zweiten Teil des Programms, von 20:50 bis 21:10 Uhr, präsentiert sich die SH.K.A. “Dardania” mit einem vielfältigen künstlerischen Programm mit instrumentalen Tänzen, Liedern und authentischen albanischen Volkstänzen, vorbereitet von den künstlerischen Gruppen der Gesellschaft.

Die Teilnahme der SH.K.A. “Dardania” an solchen Veranstaltungen ist inzwischen zur Tradition geworden und ein Beweis für das kontinuierliche Engagement zur Bewahrung, Pflege und Förderung der albanischen Kultur in der Diaspora, insbesondere gegenüber den Schweizern und anderen Völkern, die in der Schweiz leben und tätig sind.

“Der Tag der Vielfalt” bleibt eine der wichtigsten interkulturellen Veranstaltungen in Winterthur, bei der verschiedene Kulturen in einer festlichen Atmosphäre zusammenkommen und Respekt, Zusammenleben und kulturelle Vielfalt fördern, nicht nur durch Tänze, Gesang und traditionelle Kleidung, sondern auch durch verschiedene kulinarische Spezialitäten, die während des gesamten Verlaufs dieses bedeutenden Festivals für die unterschiedlichen Gemeinschaften in Winterthur und Umgebung angeboten werden.

 

Düsseldorf: Ausstellung über die Vergiftungen im Kosovo (1990–1992) wird eröffnet

In Düsseldorf wurde die Ausstellung “Die Vergiftungen im Kosovo (1990–1992)” eröffnet. Sie ist einer der sensibelsten und bis heute nicht vollständig aufgeklärten Phasen der Geschichte des Kosovo gewidmet. Bei der Eröffnung der Ausstellung betonte die amtierende Justizministerin Donika Gërvalla, dass diese Veranstaltung nicht nur ein Akt des Erinnerns sei, sondern auch ein Bemühen um Dokumentation […]

In Düsseldorf wurde die Ausstellung “Die Vergiftungen im Kosovo (1990–1992)” eröffnet. Sie ist einer der sensibelsten und bis heute nicht vollständig aufgeklärten Phasen der Geschichte des Kosovo gewidmet.

Bei der Eröffnung der Ausstellung betonte die amtierende Justizministerin Donika Gërvalla, dass diese Veranstaltung nicht nur ein Akt des Erinnerns sei, sondern auch ein Bemühen um Dokumentation und die Auseinandersetzung mit der historischen Wahrheit. Ihren Worten zufolge rückt die Ausstellung die Fälle der Massenvergiftungen erneut ins Bewusstsein, die zwischen 1990 und 1992 Tausende Schülerinnen, Studenten und Bürger im Kosovo betrafen und tiefe Spuren in der Gesellschaft sowie im kollektiven Gedächtnis hinterlassen haben.

Gërvalla erklärte, dass die Erfahrung des Kosovo mit Gewalt und systematischer Unterdrückung die staatliche und politische Ausrichtung des Landes geprägt habe, insbesondere in Bezug auf die euro-atlantische Partnerschaft und die Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten von Amerika sowie der Europäischen Union. Sie betonte, dass die Unterstützung für die NATO und die EU ein Spiegelbild der historischen Erfahrungen des Landes sei.

In ihrer Rede fügte sie hinzu, dass die Ausstellung auch daran erinnert, dass der Frieden in Europa nicht garantiert ist und ständige Wachsamkeit erfordert, damit weder eine Relativierung der Vergangenheit noch ihr Vergessen zugelassen wird.

Die amtierende Ministerin dankte dem Institut für die während des Krieges im Kosovo begangenen Verbrechen (IKKL), dessen Direktor Atdhe Hetemi, dem Konsul des Kosovo in Düsseldorf, Behar Isma, sowie den akademischen Partnern und den albanischen Studierendenorganisationen in Nordrhein-Westfalen und der Universität Duisburg-Essen für die Organisation der Ausstellung.

Die in Düsseldorf veranstaltete Ausstellung soll zur historischen Dokumentation und zur Bewahrung der Erinnerung an eine schwere Phase in der Geschichte des Kosovo beitragen.

Agon Ushaku an der Spitze der grössten Konferenz der Welt für Animation

"Wir werden sicherstellen, dass die FMX die weltweit führende Konferenz für die nächste Generation des digitalen Storytellings bleibt", sagte Ushaku bei seinem Amtsantritt.

Der albanische Experte im Bereich 3D-Animation und Interaktion, Agon Ushaku, wird 2027 die Leitung der FMX – Film & Media Exchange übernehmen. Er wird Mario Müller ersetzen, den langjährigen Projektmanager der FMX, der nach der Jubiläumsausgabe zum 30-jährigen Bestehen im Mai 2026 zurückgetreten ist.

Agon Ushaku verfügt über 25 Jahre Erfahrung in diesem Bereich. Zuvor war er Direktor für CAD-Management bei Unexpected GmbH, schreibt albinfo.ch. Ushaku ist zudem Vorstandsmitglied der deutschen Visual Effects Society. Hervorzuheben ist, dass die FMX-Konferenz in Stuttgart als eine der einflussreichsten Veranstaltungen Europas in den Bereichen Animation, VFX und digitale Medienproduktion gilt.

Der aktuelle Projektmanager der in Stuttgart ansässigen Konferenz für Animation, visuelle Effekte und digitale Medienproduktion, Mario Müller, war bei der 30. Ausgabe Mentor seines Nachfolgers.

Agon Ushaku bringt umfangreiche Erfahrung in diese Position ein. Derzeit ist er Global Director of Nomination Events bei der Visual Effects Society (VES) und Kurator der internationalen Reihe Megabrain Masterclass.

Mario Mueller und Agon Ushaku (Foto: FMX)

In einer Pressemitteilung der FMX schreibt Mario Mueller mit Blick auf die bevorstehende Übergabe seiner Aufgabe: “In den vergangenen 15 Jahren war es eine Ehre, eine so kreative Gemeinschaft mit einer Veranstaltung zu unterstützen, die Wissen, Inspiration und die Werte ihrer Mitglieder auf höchstem internationalem Niveau teilt. Ich freue mich, dass wir jemanden gefunden haben, der diese Aufgabe mit Kompetenz und grosser Leidenschaft übernehmen kann. Agon Ushaku ist ein treuer Freund der FMX und ihrer Community”, berichtet albinfo.ch.

“Seit fast drei Jahrzehnten ist die FMX der wichtigste Ort für den Aufbau meines beruflichen Netzwerks”, sagt Agon Ushaku und ergänzt: “Als leidenschaftlicher CG-Profi mit umfangreicher Erfahrung habe ich an fast jeder Ausgabe teilgenommen, sowohl als Besucher als auch als Sprecher, und die aussergewöhnliche Energie dieser Community aus nächster Nähe erlebt.”

“Wir werden sicherstellen, dass die FMX die weltweit führende Konferenz für die nächste Generation des digitalen Storytellings bleibt.”

“Mario Müller hat die FMX über viele Jahre mit grossem Engagement geleitet, und der Erfolg in dieser Zeit spricht für sich. Er wird uns definitiv fehlen”, sagt Jan Pinkava, Vorsitzender der FMX-Konferenz und Direktor des Animationsinstituts der Filmakademie Baden-Württemberg. “Mit Agon Ushaku haben wir einen würdigen Nachfolger gefunden, der dieses Engagement für die FMX-Community teilt, über tiefgehende Erfahrung und ein breites Netzwerk in der Branche verfügt und viele neue Ideen für die Zukunft der FMX mitbringt. Willkommen, Agon! Wir freuen uns darauf, mit dir zusammenzuarbeiten!”

Die FMX 2026 fand vom 5. bis 7. Mai in Stuttgart statt. Ushaku war zudem einer der Sprecher im Panel zur Ethik der künstlichen Intelligenz.

Agon Ushaku aus Prishtina ist seit Ende der 90er-Jahre in der Welt des Visual Computing und CGI aktiv.

Agon gehört nicht nur zu den ersten Albanern, die sich professionell mit 3D-Animation und Interaktion beschäftigen, sondern ist auch eng in verschiedene Projekte der Abteilungen “Research & Development” am Animationsinstitut sowie an der Fakultät für Medien und Technologie in Stuttgart eingebunden, schreibt albinfo.ch.

Zu seiner beruflichen Tätigkeit gehört zudem die Unterstützung und das Mentoring von Absolventen sowie Masterarbeiten an den genannten Institutionen.

Shaqiri wird in der Schweiz gewürdigt

Der albanische Fussballspieler Xherdan Shaqiri wurde in dieser Saison als der effizienteste Spieler in der Schweiz ausgezeichnet. Der albanische Spieler des FC Basel hat direkt zu fast 40 % der Tore seiner Mannschaft beigetragen, berichtet albinfo.ch. “In dieser Saison hat der ehemalige Spieler der Schweizer Nationalmannschaft dem FC Basel geholfen, 21 Punkte zu gewinnen, indem […]

Der albanische Fussballspieler Xherdan Shaqiri wurde in dieser Saison als der effizienteste Spieler in der Schweiz ausgezeichnet.

Der albanische Spieler des FC Basel hat direkt zu fast 40 % der Tore seiner Mannschaft beigetragen, berichtet albinfo.ch.

“In dieser Saison hat der ehemalige Spieler der Schweizer Nationalmannschaft dem FC Basel geholfen, 21 Punkte zu gewinnen, indem er direkt an fast 40 % der Tore des Teams beteiligt war. Das ist die beste Bilanz in der Liga”, schreibt “kicker.ch” am Mittwoch.

In dieser Saison hat Shaqiri in der Meisterschaft 11 Tore erzielt und 10 Assists geliefert.

Wenn ein Schweizer die Albaner verteidigt: Die starke Botschaft von Ueli Leuenberger

"Die Albaner sind keine Bedrohung. Sie sind Teil der modernen Schweiz", schreibt er in seiner Reaktion auf die SVP/UDC-Initiative gegen die "10-Millionen-Schweiz"

In einer Zeit, in der die Debatte über Einwanderung in der Schweiz immer schärfer wird, hat sich eine Schweizer Stimme entschieden, anders zu sprechen, nicht mit Angst, sondern mit Realismus und Menschlichkeit.

In einer auf seiner Facebook-Seite veröffentlichten Reaktion äusserte sich der ehemalige Schweizer Politiker und Aktivist Ueli Leuenberger zur SVP/UDC-Initiative zur “10-Millionen-Schweiz” und warnte davor, dass ein solches politisches Klima Misstrauen und Stigmatisierung gegenüber ausländischen Gemeinschaften, einschliesslich der Albaner in der Schweiz, fördern könnte.

Seine Botschaft hat viele Albaner in der Diaspora berührt, weil sie in einem Moment kommt, in dem Tausende albanische Familien seit Jahrzehnten in der Schweiz leben, arbeiten und zum gesellschaftlichen Leben beitragen.

“Die Albaner sind keine Bedrohung. Sie sind Teil der modernen Schweiz”, schreibt er in seiner Reaktion.

Und tatsächlich sind Albaner in der Schweiz heute nicht mehr nur eine Einwanderungsgeschichte. Sie sind Ärzte, Pflegefachkräfte, Studierende, Unternehmer, Bauarbeiter, Transportfahrer, Künstler, in der Gastronomie tätig und aktive Mitglieder der Schweizer Gesellschaft.

Viele von ihnen haben ihr Leben seit Jahrzehnten in der Schweiz aufgebaut. Sie haben Steuern gezahlt, Unternehmen gegründet, ihre Kinder erzogen und täglich zur Wirtschaft und Vielfalt des Landes beigetragen.

Gerade deshalb wird die Reaktion von Ueli Leuenberger als mehr als nur eine politische Stellungnahme gesehen. Für viele Albaner ist sie eine Botschaft des Respekts und der Anerkennung gegenüber einer Gemeinschaft, die oft still gearbeitet, aber viel für die Schweiz geleistet hat.

In seiner Reaktion warnt er, dass solche Initiativen Vorurteile verstärken, die Integration erschweren und Spaltungen zwischen Menschen schaffen könnten, anstatt die tatsächlichen Probleme der Gesellschaft zu lösen.

Seiner Ansicht nach lassen sich Herausforderungen wie Wohnungsmangel, Kaufkraftprobleme oder der Druck auf die Infrastruktur nicht durch Schuldzuweisungen an Ausländer lösen, sondern durch Sozialpolitik und konkrete Investitionen.

In einem Europa, in dem die Rhetorik gegen Einwanderer zunimmt, haben solche Botschaften besonderes Gewicht. Denn manchmal kommt die stärkste Verteidigung einer Gemeinschaft genau von jenen, die sich entscheiden, sie mit Fairness und nicht mit Angst zu betrachten.

Das Netzwerk der Unternehmen der albanischen Diaspora in der Schweiz wird die Wirtschaftskammern des Kosovo, Albaniens und Nordmazedoniens zusammenbringen

Das Netzwerk der Unternehmen der albanischen Diaspora in der Schweiz wird die Wirtschaftskammern des Kosovo, Albaniens und Nordmazedoniens zusammenbringen, mit dem Ziel, die wirtschaftliche Zusammenarbeit zu stärken und neue Verbindungen zwischen albanischen Unternehmen in der Diaspora und jenen in den Ländern der Region zu schaffen. Dies teilte Fehmi Fetahi, Präsident des Vorstands des Netzwerks der […]

Das Netzwerk der Unternehmen der albanischen Diaspora in der Schweiz wird die Wirtschaftskammern des Kosovo, Albaniens und Nordmazedoniens zusammenbringen, mit dem Ziel, die wirtschaftliche Zusammenarbeit zu stärken und neue Verbindungen zwischen albanischen Unternehmen in der Diaspora und jenen in den Ländern der Region zu schaffen.

Dies teilte Fehmi Fetahi, Präsident des Vorstands des Netzwerks der Unternehmen der albanischen Diaspora in der Schweiz, mit. Er betonte, dass das Hauptziel dieser Initiative die Vernetzung von Unternehmen, der Austausch von Erfahrungen sowie die Schaffung neuer Möglichkeiten für Investitionen und wirtschaftliche Partnerschaften sei.

Laut Fetahi stellt die albanische Diaspora in der Schweiz ein grosses wirtschaftliches Potenzial dar. Durch dieses Netzwerk sollen albanische Unternehmen enger mit den Märkten im Kosovo, in Albanien und in Nordmazedonien verbunden werden.

Er hob hervor, dass die Zusammenarbeit zwischen den Wirtschaftskammern sich positiv auf die Entwicklung gemeinsamer Projekte, die Förderung von Investitionen und die Stärkung der Rolle der albanischen Diaspora in der regionalen Wirtschaft auswirken werde.

Die Veranstaltung findet am 17. Oktober in Langenthal ab 17:00 Uhr statt. Erwartet werden Vertreter der Wirtschaftskammern, Unternehmer sowie albanische Investoren aus der Schweiz und der Region.

Die Agenda und der genaue Veranstaltungsort werden in Kürze veröffentlicht.

Das Netzwerk der Unternehmen der albanischen Diaspora in der Schweiz setzt seine Aktivitäten fort, um Plattformen für die Zusammenarbeit zwischen albanischen Unternehmern in der Diaspora und wirtschaftlichen Institutionen in den albanischen Gebieten zu schaffen.

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Kosova mund të përfitojë më së shumti investime nga bizneset e shqiptarëve të Zvicrës

“Kino Kosova” hap edicionin e 5-të në Cyrih me filma, diskutime dhe muzikë

Das viertägige Festival bringt Geschichten aus dem Kosovo und der Diaspora auf die Leinwand unter dem Thema "Zwischen Widerstand und Paradies: Geschichten von Überleben und Hoffnung"

Die fünfte Ausgabe des Festivals Kino Kosova öffnet diese Woche in Zürich ihre Türen und bringt an vier aufeinanderfolgenden Tagen Filme, Diskussionen, Musik und Begegnungen zusammen, die Stimmen aus dem Kosovo, der Diaspora und darüber hinaus vereinen. Das diesjährige Thema lautet “Between Resistance and Paradise: Stories of Survival and Hope” und behandelt Geschichten über Überleben, Identität und Hoffnung, berichtet albinfo.ch.

Das Festival beginnt im Kino Riffraff mit zwei Filmen, die den Ton dieser Ausgabe setzen. Um 19:00 Uhr wird der Film “Palace of Youth” der Regisseurin Maddie Gwinn gezeigt, der eine neue Musikszene in Prishtina porträtiert, in der junge Menschen inmitten politischer Spannungen nach Raum für künstlerischen Ausdruck suchen. Der Film begleitet Suada, die einen Gemeinschaftsraum für junge Musiker schaffen möchte, Leka, der auf seinem Weg als Gitarrist mit Visaeinschränkungen konfrontiert ist, sowie Edona, die nach Jahren der Stille zur Musik zurückkehrt.

Um 21:00 Uhr wird der Film “Era” unter der Regie von Parta Kelmendi gezeigt. Der Film führt ins Kosovo der 1990er Jahre und erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die mit Vertreibung, Familie und der Suche nach ihrer eigenen Stimme konfrontiert ist. Nach der Vorführung findet ein Gespräch mit der Regisseurin und der Schauspielerin Zana Berisha statt. /Albinfo.ch

Festivalprogramm

Donnerstag, 14. Mai

19:00 Uhr – Festivaleröffnung mit dem Film “Palace of Youth” + Gespräch mit Regisseurin Maddie Gwinn
21:00 Uhr – Vorführung des Films “Era” + Gespräch mit Regisseurin Parta Kelmendi und Schauspielerin Zana Berisha

Freitag, 15. Mai

18:20 Uhr – Vorführung des Films “La Beauté de l’Âne” + Gespräch mit Regisseurin Dea Gjinovci
22:00 Uhr – Konzert der Band ZWADA im Helsinki Klub

Samstag, 16. Mai

16:40 Uhr – Kurzfilmprogramm + Gespräch mit Regisseurin Ermela Teli zum Film “Im sozialistischen Paradies regnet es nicht”

Sonntag, 17. Mai

19:00 Uhr – Vorführung des Films “House With a Voice” + Gespräch mit Regisseurin Kristine Nrecaj

Alle Vorführungen des Festivals Kino Kosova finden im Kino Riffraff in Zürich statt und bieten dem Publikum die Möglichkeit, Geschichten, Kultur und künstlerische Perspektiven aus dem Kosovo und der Diaspora aus nächster Nähe kennenzulernen.

Weitere Informationen unter :https://www.kinokosova.com/

Kosovo strebt deutsche Investitionen an, “Future Industry Minds” stärkt die wirtschaftlichen Beziehungen

Die Initiative soll als Brücke der Zusammenarbeit zwischen dem Kosovo, lokalen Unternehmen und der deutsch-kosovarischen Geschäftsgemeinschaft dienen, um das Land als attraktiven Investitionsstandort zu fördern.

Kosovo strebt danach, die Präsenz deutscher Investitionen durch die Stärkung der Zusammenarbeit mit der Geschäftsgemeinschaft und Unternehmen, die auf dem internationalen Markt tätig sind, zu erhöhen. In diesem Zusammenhang wird die Initiative “Future Industry Minds” als wichtige Plattform bewertet, die Institutionen und Unternehmen aus dem Kosovo mit dem breiten Netzwerk deutscher Firmen verbindet, berichtet albinfo.ch.

Diese Initiative zielt darauf ab, eine starke Brücke der Zusammenarbeit zwischen dem Kosovo, lokalen Unternehmen und der deutsch-kosovarischen Geschäftsgemeinschaft zu schaffen, indem das wirtschaftliche Potenzial des Landes und die Investitionsmöglichkeiten gefördert werden.

Durch Aktivitäten, Treffen und gemeinsame Projekte soll “Future Industry Minds” dazu beitragen, das Interesse deutscher Unternehmen an Investitionen im Kosovo zu steigern sowie wirtschaftliche Partnerschaften zu stärken und die Entwicklung verschiedener Industriesektoren voranzutreiben.

Kosovo positioniert sich zunehmend als attraktiver Standort für ausländische Investitionen und bietet neue Möglichkeiten für wirtschaftliche Zusammenarbeit und nachhaltige Entwicklung./Albinfo.ch

“Zwischen Poesie und Algorithmen”, poetischer Abend und thematische Gesprächsrunde in Zürich

Am 30. Mai 2026 findet in Zürich der poetische Abend und die thematische Gesprächsrunde mit dem Titel “Zwischen Poesie und Algorithmen” statt, eine Veranstaltung, die der Reflexion über das Verhältnis zwischen menschlicher Kreativität, Kunst und dem digitalen Zeitalter gewidmet ist. Das Programm umfasst Poesie, thematische Diskussionen und musikalische Beiträge und schafft einen Raum für den […]

Am 30. Mai 2026 findet in Zürich der poetische Abend und die thematische Gesprächsrunde mit dem Titel “Zwischen Poesie und Algorithmen” statt, eine Veranstaltung, die der Reflexion über das Verhältnis zwischen menschlicher Kreativität, Kunst und dem digitalen Zeitalter gewidmet ist.

Das Programm umfasst Poesie, thematische Diskussionen und musikalische Beiträge und schafft einen Raum für den Dialog zwischen Literatur, kritischem Denken und zeitgenössischen technologischen Entwicklungen.

Die Veranstaltung findet am 30. Mai 2026 ab 19:00 Uhr an der Eugen-Huberstrasse 19a, 8048 Zürich, statt.

Der Abend wird in Zusammenarbeit zwischen dem Konsulat der Republik Kosovo in Zürich und dem Verband albanischer Kulturschaffender in der Schweiz organisiert.

Die Organisatoren laden Interessierte ein, ihre Teilnahme bis zum 23. Mai 2026 unter folgender E-Mail-Adresse zu bestätigen: Blerta.Nuhiu@rks-gov.net.

 

 

Robert Lulgjuraj, der Albaner, der einen Sitz im US-Kongress anstrebt

Der Staatsanwalt albanischer Herkunft kündigt seine Kandidatur für den 10. Distrikt in Michigan bei den Wahlen 2026 an

Der Staatsanwalt albanischer Herkunft Robert Lulgjuraj hat offiziell seine Kandidatur für einen Sitz im Kongress der Vereinigten Staaten angekündigt, mit dem Ziel, den 10. Distrikt in Michigan bei den Wahlen 2026 zu vertreten, berichtet albinfo.ch.

Als Mitglied der Republikanischen Partei strebt Lulgjuraj an, eine der neuen Stimmen in der amerikanischen Politik zu werden, mit einer persönlichen Geschichte, die eng mit der albanischen Einwanderung und der Integration in den USA verbunden ist.

Seine Familie hat albanische Wurzeln aus Montenegro und wanderte in den 1960er Jahren in die Vereinigten Staaten aus, auf der Flucht vor dem kommunistischen Regime und der religiösen Verfolgung jener Zeit.

In seiner beruflichen Laufbahn war Lulgjuraj als Staatsanwalt in Wayne County und Macomb County tätig, wo er mehr als 2.000 Strafverfahren bearbeitete, darunter Fälle von organisierter Kriminalität und schwerer Gewalt, und sich damit ein starkes Profil im amerikanischen Justizsystem aufbaute.

“Es ist an der Zeit, dass ein Albaner Teil des US-Kongresses wird”, erklärte er und betonte seine Motivation, der Gemeinschaft zu dienen und eine neue Perspektive in die amerikanische Politik einzubringen.

Seine Kandidatur wird als symbolischer Moment für die albanisch-amerikanische Gemeinschaft und als wichtiger Schritt für die Vertretung der albanischen Diaspora auf hohen Ebenen der amerikanischen Politik gesehen./Albinfo.ch

Der Supercup Kosovo-Diaspora wird erstmals in Genf ausgetragen

FC Prishtina und FC Kosova Genève trafen im Spiel um den Pokal aufeinander, bei einem bedeutenden Ereignis für die albanische Gemeinschaft in der Schweiz

Das Konsulat der Republik Kosovo in Genf war Teil der traditionellen Veranstaltung “Supercup Kosovo-Diaspora”, die in diesem Jahr erstmals in Genf organisiert wurde und einen besonderen Moment für die albanische Gemeinschaft in der Schweiz markierte, berichtet albinfo.ch.

Diese Veranstaltung wurde vom FC Kosova Genève und der Union der albanischen Fussballklubs in der Schweiz unter dem Dach des Fussballverbands des Kosovo (FFK) organisiert, mit Unterstützung des Ministeriums für Kultur, Jugend und Sport sowie des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten und Diaspora.

Im Finalspiel um den Pokal standen sich FC Prishtina und FC Kosova Genève gegenüber und sorgten für grosse Emotionen sowie eine aussergewöhnliche sportliche Atmosphäre, die von den Anwesenden mit Begeisterung erlebt wurde.

Die Austragung des Supercups in Genf wurde als Veranstaltung von besonderer Bedeutung bewertet, da sie die Verbindungen zwischen dem Sport im Kosovo und der albanischen Diaspora stärkt und zugleich Einheit sowie den Geist der Zusammenarbeit fördert.

Das Konsulat dankte den Organisatoren, den teilnehmenden Klubs und allen Landsleuten für ihren Beitrag und ihre Teilnahme an dieser Veranstaltung, die der albanischen Gemeinschaft in der Schweiz zusätzlichen Wert verleiht./Albinfo.ch

 

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Forbes: Arben Ademi, der albanische Unternehmer aus der Schweiz in der Luxusindustrie

Arben Ademi, der Albaner aus der Schweiz, der mit der internationalen Marke "Gisada Switzerland" in der Luxusindustrie Spuren hinterlässt und in über 100 Ländern präsent ist

Arben Ademi, geboren als Sohn albanischer Einwanderer, ist zwischen zwei Welten aufgewachsen, die eine geprägt von Opferbereitschaft und Disziplin, die andere von Ehrgeiz und dem Glauben, dass sich etwas Grosses aus dem Nichts aufbauen lässt, berichtet albinfo.ch.

Ohne Beziehungen, ohne Kapital und ohne Privilegien stieg er in die Parfümindustrie ein, allein angetrieben von seiner Denkweise. Mit diesem Ansatz entschied sich Ademi, mit den grössten Luxusmarken der Welt zu konkurrieren.

Heute ist seine Marke Gisada Switzerland in mehr als 100 Ländern und in Tausenden von Premium-Verkaufsstellen weltweit präsent. Sein Weg steht für eine neue Generation von Gründern in der Luxusindustrie: selbst aufgebaut, mit globaler Vision und als Beweis dafür, dass Luxus nicht zwingend vererbt wird, sondern von Grund auf entstehen kann.

Arben Ademi ist als “Honorary Guest & Speaker” zum Forbes Luxury Summit eingeladen.

Forbes gilt als eine der renommiertesten Plattformen und Publikationen in der Geschäfts- und Luxuswelt, verbunden mit den erfolgreichsten Führungspersönlichkeiten, Investoren und global einflussreichen Persönlichkeiten./Albinfo.ch

Arben Ademi

“Innovation & Leadership Conference 2026”, eine Plattform, die Innovation, Wirtschaft und albanische Führung in der Schweiz verbindet

Am 6. Juni 2026 findet in Bern in der Schweiz die Konferenz “Innovation & Leadership Conference 2026” statt, eine Veranstaltung, die darauf abzielt, Fachleute, Akademiker, Studierende und Vertreter der albanischen Industrie in der Schweiz und in Europa zusammenzubringen. In einem Interview mit albinfo.ch spricht die Organisatorin Dr. Blerta Berisha Morina, Vorstandsmitglied und Leiterin für Kommunikation […]

Am 6. Juni 2026 findet in Bern in der Schweiz die Konferenz “Innovation & Leadership Conference 2026” statt, eine Veranstaltung, die darauf abzielt, Fachleute, Akademiker, Studierende und Vertreter der albanischen Industrie in der Schweiz und in Europa zusammenzubringen.

In einem Interview mit albinfo.ch spricht die Organisatorin Dr. Blerta Berisha Morina, Vorstandsmitglied und Leiterin für Kommunikation und Marketing bei Albanian Engineering of Switzerland AES, über die Ziele der Konferenz, die Themen, die behandelt werden, sowie über die Bedeutung einer nachhaltigen Plattform für Networking und professionelle Zusammenarbeit.

albinfo.ch: Was ist das konkrete Ziel der Konferenz “Innovation & Leadership Conference 2026”?

Dr. Blerta Berisha Morina: Das Hauptziel dieser Konferenz ist die Schaffung einer strategischen Plattform, auf der Innovation, Leadership, Wissenschaft, Technologie und Wirtschaft zusammenkommen. Unser Ziel ist es, Brücken der Zusammenarbeit zwischen albanischen Fachkräften, akademischen Institutionen, der Industrie und internationalen Partnern zu bauen.

albinfo.ch: An wen richtet sich diese Konferenz in erster Linie?

Dr. Blerta Berisha Morina: Die Konferenz richtet sich an Studierende, Fachkräfte, Unternehmer und Institutionen, die berufliche Entwicklung, Networking und strategische Partnerschaften suchen. Wir möchten eine echte Brücke zwischen der jungen Generation und den Führungspersönlichkeiten der Industrie schaffen.

albinfo.ch: Wie viele Teilnehmende und Referenten werden in Bern erwartet?

Dr. Blerta Berisha Morina: In diesem Jahr erwarten wir eine breite Teilnahme aus der Schweiz und der albanischen Diaspora in Europa. Die Konferenz wird acht bestätigte Referenten aus Bereichen wie Wirtschaft, Ökonomie, Technologie, Wissenschaft und Medizin zusammenbringen.

albinfo.ch: Welche bekannten Namen werden an der Konferenz teilnehmen?

Dr. Blerta Berisha Morina: Zu den bestätigten Referenten gehören Prof. Hetem Ramadani, Prof. Dr. Fadil Çitaku, Dr. Sali Sefa, Dr. Kaltrina Paloja, Dr. Adhurim Haxhimusa, Afrim Morina und Dr. Sulejman Vejseli.

albinfo.ch: Welche konkreten Themen werden während der Veranstaltung diskutiert?

Dr. Blerta Berisha Morina: Im Fokus stehen Innovation in Wirtschaft und Industrie, digitale Transformation, künstliche Intelligenz, modernes Leadership, Bildung sowie die Zusammenarbeit zwischen Akademie und Industrie.

albinfo.ch: Warum haben Sie gerade dieses Jahr das Thema Innovation und Leadership gewählt?

Dr. Blerta Berisha Morina: Weil der globale Markt heute nicht nur technisches Fachwissen verlangt, sondern auch die Fähigkeit, Veränderungen zu führen. Innovation und Leadership sind zwei entscheidende Elemente für zukünftigen Erfolg.

albinfo.ch: Was können junge Albaner konkret von einer Teilnahme profitieren?

Dr. Blerta Berisha Morina: Junge Menschen erhalten die Möglichkeit zu Mentoring, Networking mit Unternehmen und Institutionen, beruflicher Orientierung und Inspiration für den Aufbau ihrer Karriere in der Schweiz und darüber hinaus.

albinfo.ch: Wird es Networking-Möglichkeiten mit Schweizer Unternehmen und Institutionen geben?

Dr. Blerta Berisha Morina: Ja, Networking ist eine der zentralen Säulen der Konferenz. Nach der Veranstaltung wird zudem ein exklusives “Network Dinner” für Referenten, Sponsoren und Teilnehmende organisiert.

albinfo.ch: Wie bewerten Sie die Position albanischer Fachkräfte auf dem Schweizer Arbeitsmarkt?

Dr. Blerta Berisha Morina: Albanische Fachkräfte haben sich in der Schweiz in Bereichen wie Technologie, Finanzen, Medizin und Wissenschaft eine sehr starke Präsenz aufgebaut. Sie sind ein Beispiel für Integration und Professionalität.

albinfo.ch: Was unterscheidet diese Konferenz von anderen Veranstaltungen?

Dr. Blerta Berisha Morina: Die Kombination aus akademischer Expertise, Industrieerfahrung, albanischer Diaspora und internationalen Partnern macht diese Konferenz einzigartig. Sie ist nicht nur eine Veranstaltung, sondern eine Plattform für langfristige Zusammenarbeit.

albinfo.ch: Ist geplant, diese Konferenz jährlich zu organisieren?

Dr. Blerta Berisha Morina: Ja, unsere Vision ist es, dass diese Konferenz zu einer jährlichen Plattform und einem Bezugspunkt für die albanische Fachgemeinschaft in der Schweiz und in Europa wird.

albinfo.ch: Was ist Ihre Botschaft an junge Albaner?

Dr. Blerta Berisha Morina: Sie sollen in Bildung investieren, ihr berufliches Netzwerk aufbauen und sich durch Arbeit, Integrität und Beständigkeit einen guten Ruf schaffen.

albinfo.ch: Was erwarten Sie konkret von der diesjährigen Ausgabe?

Dr. Blerta Berisha Morina: Wir erwarten die Entstehung neuer Partnerschaften und langfristiger Kooperationen zwischen Wissenschaft, Industrie und der internationalen albanischen Gemeinschaft. Zudem begrüssen wir Sponsoren und strategische Partner, die an die Förderung von Talenten, Innovation und Leadership glauben.

Reservieren Sie Ihren Platz: https://aesipak-summit.com/

Galatasaray macht Dua Lipa ein Angebot für die Meisterfeier in Istanbul

Der türkische Klub soll 2 Millionen Dollar für einen Auftritt mit vier Songs bei der Feierzeremonie angeboten haben

Der türkische Klub Galatasaray S.K. hat der Sängerin mit albanischen Wurzeln Dua Lipa ein offizielles Angebot unterbreitet, bei den Meisterfeierlichkeiten in Istanbul aufzutreten, berichtet albinfo.ch.

Berichten zufolge beläuft sich das Angebot des Klubs auf rund 2 Millionen Dollar für die Darbietung von vier Songs während der Feierzeremonie, die den Erfolg der Saison für den türkischen Spitzenklub markieren soll.

Die Einladung an die albanische Künstlerin wird nicht nur als Marketingmassnahme gesehen, sondern auch als symbolisches Element, das mit der Geschichte und Identität des Klubs verbunden ist. Galatasaray S.K. wird in einigen Medien und unter Fans häufig als “die Mannschaft der Albaner in Istanbul” bezeichnet, aufgrund historischer Verbindungen rund um seine Gründung.

Der Klub wurde 1905 von Ali Sami Yen gegründet, der in einigen historischen Quellen mit der Persönlichkeit des albanischen Renaissance-Intellektuellen Sami Frashëri in Verbindung gebracht wird, was dieser Geschichte eine kulturelle Dimension verleiht, die von albanischen und türkischen Fans oft hervorgehoben wird.

Sollte die Vereinbarung zustande kommen, wäre der Auftritt von Dua Lipa einer der herausragendsten Momente der Meisterfeierlichkeiten in Istanbul./Albinfo.ch

Eurovision 2026: Die ersten 10 Länder, die sich für das Finale qualifiziert haben

In der ersten Nacht des Eurovision Song Contest 2026 wurden die ersten zehn Finalisten ausgewählt, die sich für die Endrunde des europäischen Musikwettbewerbs qualifiziert haben. Laut den veröffentlichten Ergebnissen nach der Abstimmung von Jury und Publikum haben sich folgende Länder qualifiziert: Griechenland Finnland Belgien Schweden Moldawien Israel Serbien Kroatien Polen Litauen Diese Länder konnten mit […]

In der ersten Nacht des Eurovision Song Contest 2026 wurden die ersten zehn Finalisten ausgewählt, die sich für die Endrunde des europäischen Musikwettbewerbs qualifiziert haben.

Laut den veröffentlichten Ergebnissen nach der Abstimmung von Jury und Publikum haben sich folgende Länder qualifiziert:

Griechenland

Finnland

Belgien

Schweden

Moldawien

Israel

Serbien

Kroatien

Polen

Litauen

Diese Länder konnten mit ihren Auftritten auf der Bühne überzeugen und sich damit einen Platz in der nächsten Wettbewerbsphase sichern.

Der Eurovision Song Contest 2026 zählt zu den meistverfolgten Musikveranstaltungen Europas, bei der Künstler aus verschiedenen Ländern mit Originalsongs antreten, um die Trophäe und internationale Bekanntheit zu gewinnen.

Die Ausstellung “Albanien 1921, Eugène Pittard” wird nach Durrës verlegt

Nach Shkodra kehrt die fotografische Reise des Schweizer Akademikers an die Küste zurück, mit seltenen Aufnahmen aus Albanien der Jahre 1921 und 1924

Nach einer erfolgreichen Station in Shkodra kommt die Fotoausstellung “Albanien 1921, Eugène Pittard” nun nach Durrës und bietet dem Publikum eine besondere historische und kulturelle Erfahrung durch Originalfotografien, die vor mehr als einem Jahrhundert entstanden sind, berichtet albinfo.ch.

Die Ausstellung rückt die Reisen von Eugène Pittard und seiner Ehefrau Hélène Pittard in den Mittelpunkt, die in den Jahren 1921 und 1924 durch Albanien reisten und dabei das Alltagsleben, Städte, Dörfer, Traditionen, Menschen und Landschaften jener Zeit dokumentierten.

Diese fotografische Sammlung bietet einen seltenen Blick auf Albanien zu Beginn des 20. Jahrhunderts, gesehen aus der Perspektive eines renommierten Schweizer Akademikers, der auch als grosser Freund Albaniens bekannt ist. Seine Fotografien werden erstmals in gedruckten Materialien sowie als digitales Erlebnis für das Publikum präsentiert.

Die Ausstellung gilt als ein bedeutendes Zeugnis des gemeinsamen schweizerisch albanischen Kulturerbes und als Gelegenheit, über die Geschichte und Identität des Landes durch diese visuelle Dokumentation nachzudenken./Albinfo.ch

Der Eurovision Song Contest 2026 beginnt heute Abend in Wien

15 Künstler treten im ersten Halbfinale an, während das Festival unter strengen Sicherheitsmassnahmen und inmitten politischer Spannungen stattfindet.

Die neue Ausgabe des Eurovision Song Contest 2026 beginnt an diesem Dienstag in Wien, wo heute Abend das erste Halbfinale des bekannten europäischen Musikfestivals stattfindet, berichtet albinfo.ch.

Auf der Bühne der Wiener Stadthalle werden 15 Künstler auftreten, die sich einen Platz im grossen Finale sichern wollen. Unter ihnen ist auch der Vertreter Israels, der Sänger Noam Bettan, mit dem Lied “Michelle”.

Gemäss dem Wettbewerbsformat qualifizieren sich die zehn Besten aus dem ersten Halbfinale sowie weitere zehn aus dem zweiten Halbfinale, das am 14. Mai stattfindet, für das Finale.

Grossbritannien, Frankreich, Deutschland und Italien haben ihren Platz im Finale bereits als grösste Geldgeber des Festivals gesichert, während Österreich als Siegerland und Gastgeber der diesjährigen Ausgabe automatisch für das Finale qualifiziert ist.

Das Festival findet in diesem Jahr in einer politisch angespannten Atmosphäre statt. Spanien, Irland, die Niederlande, Slowenien und Island haben ihren Boykott des Festivals aus Protest gegen die Teilnahme Israels angekündigt.

Für diese Woche sind in Wien zudem mehrere pro-palästinensische Demonstrationen geplant, während die Behörden die Sicherheitsmassnahmen deutlich verschärft haben. In der Stadt wurden Polizeikräfte aus ganz Österreich sowie Unterstützungskräfte aus Deutschland eingesetzt.

An dem diesjährigen Wettbewerb nehmen 35 Länder teil, und zu den Favoriten für eine Spitzenplatzierung zählt Finnland mit dem Lied “Liekinheitin”. Aufmerksamkeit erhalten auch der griechische Sänger Akylas, die portugiesische Gruppe Bandidos do Cante sowie die Künstlerin Senhit aus San Marino.

Nach den Kontroversen des vergangenen Jahres wegen möglicher Stimmenmanipulation hat die Europäische Rundfunkunion die Abstimmungsregeln geändert, die maximale Zahl der Stimmen pro Person auf 10 halbiert und zusätzliche Massnahmen gegen verdächtige oder koordinierte Abstimmungen eingeführt./AlbInfo.ch

Grossbritannien und Frankreich werden einen Verteidigungsgipfel zur Strasse von Hormus organisieren

Grossbritannien und Frankreich versammeln 40 Verteidigungsminister zur Sicherheit in der Strasse von Hormus

Grossbritannien und Frankreich werden heute ein Treffen mit rund 40 Verteidigungsministern organisieren, bei dem Pläne zum Schutz von Handelsschiffen in der Strasse von Hormus diskutiert werden, berichtet albinfo.ch.

Berichten zufolge sollen die Partner der Koalition ihre militärischen Beiträge vorstellen, die sie zur Sicherheit in diesem strategischen Seeweg leisten können, sobald die Feindseligkeiten in der Region beendet sind.

Das Treffen wird gemeinsam vom britischen Verteidigungsminister John Healey und seiner französischen Amtskollegin Catherine Vautrin geleitet.

Die Initiative ist jedoch auf Kritik von amerikanischen Vertretern gestossen. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth bezeichnete die Bemühungen als “Unsinn”, während US-Aussenminister Marco Rubio den Zeitpunkt des Treffens infrage stellte und erklärte, dass “es keinen Sinn ergibt”.

Unterdessen hat das Vereinigte Königreich bereits die Entsendung seines Zerstörers HMS Dragon in die Region angekündigt, im Rahmen der Bemühungen zur Erhöhung der Sicherheit in diesem für den internationalen Handel und die globale Energieversorgung wichtigen Gebiet./Albinfo.ch

Kurti: Diaspora und die Zusammenarbeit mit Deutschland als Schlüssel für die wirtschaftliche Entwicklung

Kurti: Über finanzielle Fördermittel aus Deutschland hinaus braucht Kosovo Zugang zum Markt

Kosovo nimmt erstmals als Partnerland an der internationalen Konferenz Future Industry Minds 2026 teil, die in Köln in Deutschland stattfindet, berichtet albinfo.ch.

Der amtierende Premierminister des Kosovo, Albin Kurti, erklärte, dass die Teilnahme an diesem internationalen Forum eine gute Gelegenheit sei, die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Kosovo und Deutschland zu stärken.

Ihm zufolge nehmen zahlreiche Unternehmen aus Deutschland und anderen Ländern sowie Unternehmen aus dem Kosovo an der Konferenz teil, die die Möglichkeit haben, an verschiedenen Panels teilzunehmen und neue Kooperationskontakte zu knüpfen.

Kurti betonte, dass die Veranstaltung im Schloss Bensberg stattfindet, und sprach zugleich über die wirtschaftlichen Entwicklungen im Kosovo. Er erklärte, dass das Land ein Wirtschaftswachstum von rund 4 Prozent verzeichne, begleitet von steigenden Unternehmensumsätzen, Exporten und ausländischen Investitionen.

Während seines Besuchs in Deutschland führte er auch Gespräche mit Vertretern des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen, bei denen auch die Rolle der kosovarischen Diaspora bei der Stärkung der wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen den beiden Ländern thematisiert wurde. In diesem Zusammenhang besuchte Kurti auch Düsseldorf, wo er vom Ministerpräsidenten dieses Bundeslandes empfangen wurde.

Er fügte hinzu, dass sich die Regierung in der nächsten Amtszeit auf strategische Investitionen in Wirtschaft, Industrie und Infrastruktur konzentrieren werde, darunter Bereiche wie Bergbau, die Vergasung von Lignit, Eisenbahnen, Staudämme und die touristische Entwicklung des Skiresorts Brezovica.

Laut Kurti ist das Ziel der Regierung, die Exporte auszuweiten und ausländische Investitionen anzuziehen, indem das Entwicklungspotenzial der Schlüsselsektoren der kosovarischen Wirtschaft genutzt wird./Albinfo.ch

Vom Kosovo ins Parlament Kanadas, eine Geschichte von Erfolg und Anerkennung

Eine inspirierende Geschichte, Vanesa Sulimani aus dem Kosovo auf dem Weg zur Anerkennung in Kanada

Vanesa Sulimani mit Wurzeln im Kosovo wurde vom Parlament Kanadas im Rahmen der Initiative 25@25 ausgezeichnet, einer Anerkennung, die Erfolgsgeschichten und besondere Beiträge zur kanadischen Gesellschaft würdigt, berichtet albinfo.ch.

Sulimani bezeichnete diese Auszeichnung als einen wichtigen persönlichen und symbolischen Moment und betonte, dass diese Ehre für sie als Flüchtling einen Weg repräsentiert, der auf Hoffnung, Widerstandskraft und Opferbereitschaft aufgebaut ist.

Sie erzählte, dass ihre Anfänge in einem neuen Land mit grossen Herausforderungen verbunden waren, darunter die Anpassung an eine neue Sprache und Kultur sowie der Aufbau eines neuen Lebens von Grund auf. Dennoch betont sie, dass Kanada ihrer Familie Sicherheit, Chancen und eine Gemeinschaft geboten habe, in der sie sich einbringen und weiterentwickeln konnten.

In ihrer Botschaft dankte Sulimani ihren Eltern für die erbrachten Opfer und betonte, dass ihr Weg auf deren Entscheidungen und Mut aufgebaut sei.

Ihr zufolge gehört diese Anerkennung nicht nur ihr, sondern allen Flüchtlingen, die ihr Leben neu aufbauen und dazu beitragen, stärkere und inklusivere Gemeinschaften in Kanada zu schaffen.

“Eine Sprache für den Schmerz”, die Geschichte einer kosovarischen Familie für den renommierten Journalismuspreis in der Schweiz nominiert

Die bewegende Geschichte über das Leben von Saisonarbeitern aus dem Kosovo wurde unter die neun besten Arbeiten für den Zürcher Journalistenpreis gewählt.

Der Schmerz tausender albanischer Familien, die über Jahre hinweg aufgrund erzwungener Migration getrennt leben mussten, wird heute im Herzen der Schweiz erneut in Erinnerung gerufen. Eine Reportage der Journalistin Tugba Ayaz wurde für den Zurich Journalism Prize nominiert, eine der renommiertesten Auszeichnungen im Schweizer Journalismus, berichtet albinfo.ch.

Der Artikel mit dem Titel “Eine Sprache für den Schmerz” erzählt die Geschichte von Nazmi Kadriu und seiner Familie, eine Geschichte, die das Schicksal tausender Kosovo-Albaner in den 90er-Jahren widerspiegelt, als viele von ihnen gezwungen waren, in der Schweiz als Saisonarbeiter fern von ihren Familien zu arbeiten.

Der Beitrag wurde unter die neun besten Arbeiten des Jahres in der Schweiz gewählt. Die drei Gewinner erhalten jeweils 10.000 Schweizer Franken, während die Preisverleihung am 12. Mai 2026 im bekannten Veranstaltungslokal Kaufleuten in Zürich stattfindet.

Die Reportage wurde am 15. Februar 2025 auf der Schweizer Plattform Republik veröffentlicht und behandelt das menschliche Drama der Saisonarbeiter, die über Jahrzehnte in der Schweiz arbeiteten, ohne ihre Familien nachholen zu dürfen.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht Nazmi Kadriu, heute 75 Jahre alt. Im Jahr 1990 verliess er Prishtina, nachdem er seine Arbeit in der Mine verloren hatte, und arbeitete schliesslich auf einem Bauernhof im Kanton Jura, mit einem Lohn von rund 1.200 Franken pro Monat und langen Arbeitstagen von bis zu 12 Stunden.

Damals verbot der Status als Saisonarbeiter in der Schweiz den Arbeitern strikt, ihre Familien mitzunehmen. Fünf Jahre in Folge lebte er getrennt von seiner Ehefrau und seinen drei Kindern im Kosovo, während die Familie mit Armut und Unsicherheit dieser Zeit konfrontiert war.

Sein Sohn Lulzim Kadriu erinnert sich in der Reportage an die schwierigen Momente seiner Kindheit. “Als Kind verstand ich nicht, warum mein Vater immer weggehen musste”, erzählt er weiter, berichtet albinfo.ch.

Die Familie konnte sich erst 1995 wiedervereinen, als Nazmi eine Aufenthaltsbewilligung in der Schweiz erhielt. Dennoch blieben die emotionalen Wunden dieser Trennung tief.

Heute ist Lulzim Teil des Vereins Tesoro, der die Anerkennung des Leids der Familien ehemaliger Saisonarbeiter fordert. Laut dem Historiker Toni Ricciardi waren rund eine halbe Million Familien von dieser Politik der erzwungenen Trennung in der Schweiz betroffen.

Die nominierte Reportage erinnert nicht nur an ein schmerzhaftes Kapitel der Migrationsgeschichte, sondern steht auch im Zusammenhang mit der aktuellen Debatte in der Schweiz über die Einschränkung des Familiennachzugs für Migranten.

“Sie haben Arbeiten verrichtet, die Schweizer nicht machen wollten, wurden schlecht bezahlt und oft wie Menschen zweiter Klasse behandelt”, sagt Lulzim und fordert, dass das Opfer der Saisonarbeiter als Teil der Geschichte anerkannt wird, die zur Entwicklung der Schweiz beigetragen hat.

https://www.republik.ch/2025/02/15/eine-sprache-fuer-den-schmerz